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Paracelsus-Medaille für Prof. Dr. Dr. René Gottschalk: Anerkennung für herausragende Leistungen im Gesundheitswesen

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Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Öffentliche Gesundheit und Bevölkerungsmedizin (DGÖGB), Professor Dr. Dr. René Gottschalk, wurde auf dem 128. Deutschen Ärztetag in Mainz mit der renommierten Paracelsus-Medaille ausgezeichnet. Diese Ehrung, die höchste Auszeichnung der Bundesärztekammer, würdigt sein außergewöhnliches Engagement, seinen unermüdlichen Einsatz und seine vorbildliche ärztliche Haltung im Dienste des öffentlichen Gesundheitswesens.

In seiner Laudatio bezeichnete der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. med. Klaus Reinhardt, Professor Dr. Dr. Gottschalk als „visionären Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes“. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2009, zunächst als kommissarischer Leiter und später als Amtsleiter des Gesundheitsamtes Frankfurt, hat Professor Dr. Dr. Gottschalk das Gesundheitsamt zu einer modernen akademischen Einrichtung weiterentwickelt.

„Das war der beste Schritt meines Lebens“, kommentiert Professor Dr. Dr. René Gottschalk seine Berufung zum Leiter des Gesundheitsamtes. Unter seiner Führung hat das Frankfurter Gesundheitsamt eine wegweisende Rolle in Deutschland eingenommen, sowohl in der Forschung als auch in der Lehre. Professor Dr. Dr. Gottschalk hat maßgeblich dazu beigetragen, das öffentliche Gesundheitswesen aus seinem Schattendasein zu befreien und seine Bedeutung deutlich ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Paracelsus-Medaille ist Anerkennung für Professor Dr. Dr. René Gottschalks herausragende Leistungen und seinen Beitrag zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit in Deutschland.

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