International ist es üblich, dass bevölkerungsmedizinische Entscheidungen auf Empfehlungen, z.B. in Form von Leitlinien, von Expertengremien basieren, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Daher sind Expertinnen und Experten aus einem spezifischen Fachbereich in wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaft organisiert, um sich auszutauschen, evidenzbasierte Empfehlungen zu erarbeiten, zu bewerten und diese zu implementieren.
In dem Beitrag „Wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft für die Gesundheit der Bevölkerung – ein Plädoyer“ (https://doi.org/10.1515/pubhef-2023-0116) legen unserer Mitglieder Olga Anastasia Amberger, Stefan Ehehalt, Nicolai Savaskan und Peter Tinnemann die Grundlagen der Arbeit und Verantwortlichkeiten von wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften dar. Lesen Sie den ganzen Artikel hier: https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/pubhef-2023-0116/html
